Halogene in der Umwelt

Zusammengestellt von Axel Diefenbach
Die chemischen Elemente Fluor (F), Chlor (Cl), Brom
(Br) und Iod (I) werden unter dem Begriff Halogene [zu griech.
hálos "Salz"] zusammengefaßt. Die Gemeinsamkeit besteht in ihrer
Position im Periodensystem der Elemente (sie stehen in der siebten
Hauptgruppe), sowie in ihrer hohen Reaktivität, die vom Fluor
bishin zum Iod graduell abnimmt. Diese Reaktionfähigkeit führt
dazu, daß die Halogene nicht elementar, sondern als Verbindungen
in der Natur vorkommen.
Da Halogene und ihrer Verbindungen bei industriellen
Prozessen eine große Bedeutung besitzen, jedoch für die
Umwelt nicht unbedenklich sind, sollen an dieser Stelle einige Informationen
zusammengestellt werden.
Übersicht:
- Herstellung der Halogene
- Verwendung der Halogene
- Einflüsse der Halogene auf die Umwelt
- Toxizität der Halogene und halogenierter
Verbindungen
- Verwendete Literatur
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Herstellung der Halogene
Aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften weicht die
Herstellung der einzelnen Halogene von einander ab und soll daher
für die einzelnen Elemente separat besprochen werden. Da Brom
und Iod in einem wesentlich geringerem Maße hergestellt und
eingesetzt werden, soll sich hier auf die bedeutenderen Elemente Fluor
und Chlor beschränkt werden.
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Herstellung von Fluor [Lit. 4, S. 1028ff]
Gasförmiges Flour wird durch Elektrolyse einer
Lösung von Kaliumfluorid KF in wasserfreiem Fluorwasserstoff
HF hergestellt. Dieses Verfahren wurde von Moissan entwickelt.
Je nach Verhältnis der eingesetzten Stoffen schmelzen die Elektrolytsysteme
bei unterschiedlichen Temperaturen. Heutzutage wird größtenteils
nach dem Mitteltemperaturverfahren gearbeitet, da unter anderem
der HF-Dampfdruck über der Zelle geringer ist (es entweicht somit
weniger HF), weniger Korrosionsprobleme auftreten und die Anoden länger
halten.
Die Durchführung der Elektrolyse geht nicht ohne Probleme vor
sich: das entstehende Fluor ist ein äußerst aggressiver
Stoff, der mit dem zusätzlich entstehenden Wasserstoff explosionsfähige
Gemische bildet. Diese Probleme hat man heutzutage jedoch fest im
Griff, so daß Fluor in großen Mengen routinemäßig
hergestellt wird.
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Herstellung von Chlor
Großtechnisch wird Chlor ausschließlig
über die Elektrolyse von Chloridlösungen hergestellt (Chlor-Alkali-Elektrolyse),
bei der neben gasförmigen Chlor auch Natronlauge anfällt.
Je nach Aufbau der Elektrolysezellen unterscheidet man das Diaphragmaverfahren,
das Quecksilberverfahren und das Membranverfahren. [Lit.
7, S. 345f] Das Quecksilberverfahren verliert in zunehmenden Maße
an Bedeutung, da es große Umweltprobleme durch Freisetzung von
Quecksilber mitsich bringt. [Lit.
4, S. 1031] Das Membranverfahren, bei dem im Gegensatz zum Diaphragmaverfahren
eine ionenselektive Membran eingesetzt wird, wird momentan noch durch
die hohen Kosten und die ungenügende Lebensdauer der Membranen
behindert, gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung [Lit. 7, S. 346]
und [Lit. 4, S. 1031]
Neben der Chlor-Alkali-Elektrolyse besitzt auch die Elektrolyse von
Natriumchlorid NaCl einen gewissen Anteil an der weltweiten Produktion
von Chlor, die im Jahre 1979 35 Millionen Tonnen überstieg!
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Verwendung der Halogene
70% bis 80% des technisch produzierten Fluors wird
für die Produktion von Uranhexafluorit UF6 eingesetzt,
das zur Urananreicherung für Kernbrennstoff Verwendung findet.
[Lit. 4, S. 1613]
Weiterhin bedeutsam ist die Gewinnung von Schwefelhexafluorit SF6,
ein chemisch recht inerter Stoff, der als Isolationsgas für Hochspannungsgeneratoren
und -schaltanlagen verwendet wird. [Lit. 4, S. 901]
Schwefelhexafluorit ist ein Treibhausgas, das in zunehmenden Maße
Verwendung findet: der Ausstoß in Deutschland nahm bis 1995
gegenüber 1990 um 54.0% zu! [Lit. 12]
Der direkte Einsatz von Fluor in anorganischen und organischen Sysnthese
wird wenn möglich vermieden, da das extrem reaktive Fluor schwer
handzuhaben ist.
Für die Produktion organischer Chlorverbindungen
werden etwa 70% der erzeugten Chlors verbraucht. [Lit. 4, S. 1031]
Besondere Bedeutung besitzt dabei die Herstellung von Vinylchlorid.
[Lit. 3]
Chlor wird aufgrund seiner oxidierenden Wirkung als Desinfektionsmittel
in Schwimmbädern und zur Trinkwasseraufbereitung eingesetzt ("Chlorung"
des Wassers). Eine Alternative zu Chlor als Entkeimungsmittel stellt
Ozon dar. [Lit. 6, S. 430]
Die oxidierende Wirkung macht man sich auch bei Chlor als Bleichmittel
zunutze. Auch hier wird Chlor zunehmend durch das umweltfreundlichere
Ozon ersetzt.
Ca. 10% des Chlors werden zur Produktion anorganischer Chlorverbindungen
wie Salzsäure oder Dichloroxid eingesetzt.
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Einflüsse auf die Umwelt
Bei der Betrachtung der Einflüsse auf die Umwelt
müssen verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Zum
einen haben anorganische Halogenverbindungen sicherlich einen anderen
Einfluß als organische, zum anderen muß der Verbreitung
der Substanzen in der Umwelt Rechnung getragen werden. Die Konsequenzen
für Gewässer können anders sein als die für den
Boden und die Luft. Und einige Substanzen lassen sich überall
nachweisen, sie sind "ubiquitär".
Daher ergibt sich folgende Einteilung:
- Einflüsse auf die Atmosphäre
- Einflüsse auf Gewässer
- Einflüsse auf den Boden
- Ubiquitäre Halogenverbindungen
Einflüsse auf die Atmosphäre
Durch Winde werden die in die Atmosphäre gelangten
Stoffe weit verteilt. Daher besitzt die Atmosphäre die größte
Bedeutung für regionale und globale Ausbreitung von Umweltchemikalien.
[Lit. 2, S. 265]
Der Einfluß von diesen auf die Atmosphäre hängt von
der Verweildauer und ihrer Reaktionsfähigkeit ab. Vor allem organische
Halogenverbindungen, insbesondere die sog. FCKW (Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe;
die chemisch korrekte Bezeichnung ist CFKW: Chlor-Fluor-Kohlenwasserstoffe)
wie CFCl3, CF2Cl2 und CHClF2
besitzen durch ihre Ozon-abbauende Wirkung einen großen Einfluß
auf die Atmosphäre. Die Verweildauer der FCKW's in der Atmosphäre
wird auf ca. 100 Jahre geschätzt! [Lit. 1, S. 98]
FCKW's schädigen die Ozonschicht, die die energiereiche UV-Strahlung
abschirmt und damit einen natürlichen Schutz darstellt. Durch
einen Abbau der Ozonschicht wächst die Belastung mit UV-Strahlung,
die bei der Entstehung von Hautkrebs eine wesentliche Rolle spielt.
Der wesentliche Prozess des Ozonabbaus besteht aus einer Bildung von
reaktiven Chlor-Radikalen aus den FCKW's durch UV-Strahlung. Diese
Chlor-Radikale reagieren bevorzugt mit Ozon unter Bildung von Disauerstoff
und einem Chloroxid-Radikal, das unter erneuter Bildung von Chlor-Radikalen
mit Sauerstoff reagieren kann. Somit läßt sich dieser Prozess
als ein katalytischer Ozonabbau auffassen.
Der Zusammenhang von der Zerstörng der Ozonschicht und der Freisetzung
von Treibhausgasen ist seit 1975 wissenschaftlich nachgewiesen. [Lit.
10]
Doch nicht nur für die Ozonschicht stellen die FCKW's eine Gefahr
dar: sie sind zusätzlich sehr wirksame Treibhausgase.
Es liegt somit auf der Hand, daß die Produktion und die Verwendung
von FCKW's erheblich reduziert werden muß, was schon durch das
Montrealer Protokoll zum Schutz der Ozonschicht festgestellt wurde.
Ersatzkältemittel sind zum Beispiel teilhalogenierte Fluorchlorkohlenwasserstoffe
(H-FCKW). [Lit. 11]
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Einflüsse auf Gewässer
Die Belastug von Gewässern kann erfolgen durch
leicht abbaubare Stoffe wie Fäkalien und Essensreste,
durch sich anreichernde schwer abbaubare Stoffe wie organische
Chlorverbindungen und Pflanzenschutzmittel, durch Salze wie
Dünge- oder Tausalze, durch Schwermetalle
wie Blei, Quecksilber oder Cadmium, sowie durch Nährstoffe,
die eine Eutrophierung der Gewässer zur Folge haben können.
[Lit. 8]
Von diesen Gebieten sind bezüglich der Halogene besonders die
Salze und die schwer abbaubaren Stoffe interessant.
Der Salzgehalt von Gewässern spielt eine wichtige Rolle für
die darin lebenden Tiere und Pflanzen, da diese auf einen osmotischen
Druckausgleich angewiesen sind. Ein zu hoher oder zu niedriger Salzgehalt
ist daher schädlich. Ein wesentlicher Belastungsfaktor der Gewässer
ist neben der Verwendung von Tausalzen in Abwässern von Salzbergwerken
zu finden. [Lit. 1, S. 121]
Viele chlorierte Kohlenwasserstoffe wie organische Lösungsmittel
(z. B. CHCl3), polychlorierte Biphenyle und Organochlorpestizide
werden nur langsam abgebaut, wobei im allgemeinen gilt: je höher
der Chlorgehalt, desto langsamer der Abbau. [Lit. 1, S. 114]
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Einflüsse auf den Boden
Eine mögliche Ursache für die Versalzung
des Bodens ist in der Bewässerung mit Wasser eines zu hohen Salzgehaltes
und in Düngemittelgaben zu finden. Eine wichtige Rolle spielen
auch die im Winter verwendeten Tausalze, vornehmlich Natriumchlorid.
Die schädigende Wirkung geht eher von den Natrium-Ionen als von
den Chlorid-Ionen aus: sie umgeben sich mit einer Hydrathülle,
wodurch ihr Umfang zunimmt und als Folge der Boden aufquillt. Dadurch
verschlechtert sich die Durchlüftbarkeit und die Wasserkapazität
der Böden. [Lit. 1, S. 159]
Zwischen 1950 und 1980 war in der BRD etwa eine Verdopplung der Düngemittellieferungen
zu verzeichnen, der Absatz von Stickstoffdünger verfünffachte
sich sogar! Seit 1990 nimmt der Düngemittelverbrauch wieder ab.
Der Menge des eingesetzten Streusalzes hat sich im Vergleich zu den
Jahren 1978-1981 etwa halbiert. [Lit. 5, S. 390]
Neben anorganischen Salzen spielen organische Halogenverbindungen
wie Insektizide und Pestizide
bei der Bodenbelastung ebenfalls eine Rolle. Über die Auswirkungen
und das Verhalten von Pestiziden im Boden lassen sich lediglich Aussagen
allgemeiner Natur treffen. [Lit. 1, S. 156]
Chlororganische Verbindungen spalten unter aeroben Bedingungen oftmals
Chlor ab, wodurch die Substanz selbst an Wirksamkeit verliert. Polychlorierte
Biphenyle werden durch Düngung mit Klärschlamm auf die Äcker
gebracht, die bei kontinuierlicher Klärschlammzufuhr diese Stoffe
anreichern. [Lit. 1, S. 158f]
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Ubiquitäre Halogenverbindungen
Einige Stoffe zeigen eine so hohe Mobilität,
daß sie praktische überall zu finden sind. Dazu gehören
Chlorkohlenwasserstoffe (z. B. DDT), polychlorierte Biphenyle (PCB),
Dioxine, aber auch das Schwermetall Cadmium. [Lit. 1, S. 161f]
Die im Wasser kaum löslichen polychlorierten Biphenyle sind außerordentliche
persistent: im Freiland findet man Halbwertszeiten von 10 bis 100
Jahren, weitaus mehr, als für DDT - sie haben sich mittlerweile
weltweit ausgebreitet. Daher ist die Anwendung in der Bundesrepublik
auf geschlossene Systeme beschränkt. [Lit. 1, S. 163]
Die Toxizität der PCB's hängt mit ihrem Chlorgehalt zusammen:
je höher dieser ist, desto toxischer wirkt die Substanz. Vergiftungen
äußern sich durch Chlorakne (schwer heilende Hautauschläge,
die unter Narbenbildung langsam abheilen), Veränderungen des
Blutbildes, sowie Leber- und Nervenschäden.
[Lit. 1, S. 164]
Chlorkohlenwasserstoffe werden zum Beispiel als Lösungsmittel
(z. B. CHCl3) eingesetzt. Ihre Flüchtigkeit und im
Vergleich zu den PCB's erhöhte Wasserlöslichkeit bewirkt
ein hohes Ausbreitungsvermögen. [Lit. 1, S. 167f]
Durch die hohe Fettlöslichkeit der organischen Chlorverbindungen
reichern sich diese leicht im Fettgewebe von Tieren an und gelangen
so in die Nahrungskette.
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Toxizität der Halogene und halogenierter Verbindungen
Wesentliche Bedeutung besitzen aufgrund der technischen
Verbreitung Fluor und Chlor, sowie ihre Verbindungen. Generell läßt
sich feststellen, daß durch die Einführung von Halogenen
die Fettlöslichkeit gesteigert, die Brennbarkeit erniedrigt
und die biologische Halbwertszeit verlängert wird. [Lit.
2, S. 188]
Chlorgas wirkt auf pflanzliches und tierisches Gewebe
durch Oxidation, durch Verdrängung von Wasserstoff sowie durch
Addition an Doppelbindungen zerstörend. Daher wird Chlor als
Desinfektionsmittel verwendet. [Lit. 3]
Enthält die Atemluft Chlorgas, so wird die Lunge durch Verätzung
der Luftwege und Lungenbläschen stark angegriffen, was ab einer
gewissen Konzentration und Einwirkzeit zum Tode führen kann.
Chlorgas wurde daher im ersten Weltkrieg als chemischer
Kampfstoff eingesetzt.
Im Gegensatz zum giftigen Chlorgas sind Chloride,
also negativ geladene Chlor-Ionen, lebensnotwendig: so ist das zum
Kochen verwendete Speisesalz - neben einigen Beimischungen - Natriumchlorid
(NaCl). Chloride sind für den menschlichen Körper unter
anderem notwendig, um den Salzgehalt der Zellen aufrecht zu erhalten,
der für einen osmotischen Druckausgleich wesentlich ist. Daher
ist destilliertes oder entionisiertes Wasser schädlich: es enthält
keine Ionen, und wird von ionenhaltigen Zellen solange aufgenommen,
bis ein Konzentrationsausgleich der Ionen erreicht ist. Die Folge
der Aufnahme von zu viel Wasser ist, daß die Zellen platzen.
Organische Chlorverbindungen sind sehr zahlreich.
Die Toxizität hängt unter anderem von der Verteilung, dem
Vorkommen und natürlich vom Metabolismus ab.
Allgemein besitzen sie ein hautreizende und narkotischen Wirkung.
[Lit. 2, S. 188]
Schadstoffe in Lebensmitteln können durch die
Lebensmittel an sich, aber auch durch die Verpackung mit z. B. Polyvinylchlorid
PVC bedingt sein: im Körper kann Vinylchlorid, das teilweise
als Weichmacher verwendet wird, durch Oxigenasen zum cancerogenen
Chlorethylenoxid umgewandelt werden. [Lit. 1, S. 191] Daher wird in
der Bundesrepublik PVC als Lebensmittelverpackung kaum noch verwendet.
Jedoch bestehen noch viele Spielzeuge für Kleinkinder aus PVC,
das durch seine Weichmacher diese schädigen kann. [Lit. 9]
Zum Teil finden sich Rückstände von Chlorkohlenwasserstoff-Insektiziden
in Lebensmitteln, allerdings in Konzentrationen, die keine direkten
Schädigungen hervorrufen können. Jedoch kann durch eine
Anreicherung der Chlorkohlenwasserstoffe im Körper die Konzentration
anwachsen. [Lit. 1, S. 212]
Auch Chlorkohlenwasserstoff-Herbizide,
oder vielmehr Verunreinigungen dieser mit zum Beispiel TCDD,
erscheinen wegen ihrer recht hohen Persistenz als nicht unbedenklich.
[Lit. 1, S. 212]
Auf die Toxizität polychlorierte Biphenyle wurde im Kapitel Ubiquitäre
Halogenverbindungen kurz eingegangen.
Kohlenwasserstoffe mit nur einem Chlor-, Brom- oder
Iodatom stellen Alkylierungsmittel dar und besitzen damit eine recht
hohe Toxizität. Eine Aufnahme erfolgt durch die Atemwege und
die Haut. Die Stoffe wirken im allgemeinen narkotisch. Akute Vergiftungen
können sich - abhängig vom jeweiligen Stoff - in Reizungen
der Haut und Schleimhaut, Kopfschmerzen, nervösen Störungen,
Kreislaufschocks und Lungenödemen äußern. Chronische
Vergiftungen bewirken zum Teil irreversible Schäden des Nervensystems.
Bei einigen Verbindungen ist eine mutagene Wirkung festgestellt worden.
[Lit. 2, S. 225ff]
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Verwendete Literatur
Die Informationen zu diesem Beitrag wurden entnommen aus:
- G. Fellenberg: Chemie der Umweltbelastung
Teubner Studienbücher, Stuttgart 1990
- G. Eisenbrand und M. Metzler: Toxikologie für Chemiker:
Stoffe, Mechanismen, Prüfverfahren
Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1994.
- J. Falbe und M. Regitz (Hrsg.): CD Römpp
9. erweiterte und überarbeitete Auflage des Römpp Chemie
Lexikons auf CD-ROM, Version 1.0
Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1995
- N. N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemie der Elemente
VCH, Weinheim 1990
- Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1994. Zahlen
und fakten über die Bundesrepublik Deutschland
Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1994.
- W. Baltes: Lebensmittelchemie
4. Auflage, Springer, Heidelberg 1995.
- E. Riedel: Anorganische Chemie
2., verbessertre Auflage, Walter de Gruyter, Berlin, New York 1990
- M. Olsson, D. Piekenbrock: Kompakt-Lexikon Umwelt- und Wirtschaftspolitik
2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Bundeszentrale für
politische Bildung, Bonn 1996.
- Süddeutsche Zeitung vom 15.12.1997, Seite 12.
- Informationen des Umweltbundesamtes: Umweltkatastrophen. [Online].
Available: http://www.umweltbundesamt.de/ uba-info-daten-t/daten-t/umweltkatastrophen.htm.
[15.12.1997].
- Informationen des Umweltbundesamtes: Pressemitteilung Nr. 33/97.
[Online]. Available: http://www.umweltbundesamt.de/ uba-info-presse/pressemitteilungen/p-3397-d.htm.
[15.12.1997].
- Informationen des Umweltbundesamtes: Pressemitteilung UBA-Bericht:
"Daten zur Umwelt". [Online]. Available: http://www.umweltbundesamt.de/
uba-info-presse/pressemitteilungen/p-dzu-4.htm. [15.12.1997].
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